- Sebastian Beintker
- am 11. Sep 2017
- in Künstliche Intelligenz, News, Wearables
Wearables: intelligente Textilien als Smartphone zum Anziehen.
Wearables können weit mehr sein als intelligente Armbänder oder Smartwatches. Gerade im Bereich der elektronischen Textilien liegt noch eine große Menge an Zukunftspotenzial. Auch für Privatleute könnten textile Wearables im Vergleich zu Smartwatches und Co. den Alltag noch komfortabler machen.
Im vergangenen Jahr veröffentlichte Levi´s folgendes Video, in dem die modernen Vorteile des Google Trucker Jackets in mobilen Bewegtbildern illustriert wurden.
In ihrem gestern veröffentlichten Artikel beschreibt Dr. Katharina Bredies vom Design Research Lab die neuen und großartigen Möglichkeiten dieser intelligenten Technologie. So können die leitenden und mit sensorischen Garnen durchzogenen Stoffe als ganz normale Kleidung direkt am Körper getragen werden. Mehr noch: Im Vergleich zu mitunter globigen Smartwatches oder anderen Geräte fallen sie gar nicht auf und lassen sich bequem und komfortabel tragen.
Das Smartphone zum Anziehen
Künstliche Intelligenz, neueste technologische Entwicklungen, Materialforschung und Modedesign fließen in diesem neuen Arbeitsfeld zusammen. Ziel ist es, ein Produkt zu schaffen, das dem Nutzer einerseits Tragekomfort und modische Schönheit bietet und andererseits das Verhalten des Trägers mitverfolgt. Herzschlag, Puls und Körperfunktionen werden durch Sensoren messbar – ohne zusätzliche Geräte. Hier taucht der Begriff des „Soft Computing“ auf, denn man trägt nun ein weiches, faltbares Computersystem direkt am Körper. Das Wischen auf dem Touchscreen könnte dann zu einem Betätigen von Knöpfen oder Laschen an der Kleidung werden.
Der gestern erschienenen Artikel von Katharina Bredies steht unter folgendem Link zum Lesen bereit: „Wearables und smarte Kleidung“
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